ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • Mit “(…..) Ein Stück, dem es scheißegal ist, dass sein Titel vage ist“ war Jetse Batelaan, ITI-Preisträger 2020, bei der Ruhrtriennale 2019. (Foto: Kurt van der Elst)

  • Festival des antiken griechischen Dramas auf Zypern 2020

  • euro-scene Leipzig: Wettbewerb „Das beste deutsche Tanzsolo" | Foto: Rolf Arnold, Leipzig

  • Die Jahreskonferenz von Culture Action Europe erörtert Kulturarbeit in ländlichen Räumen.

  • Für das ITI nahm Felix Sodemann den Special Award der Prager Quadriennale 2019 entgegen. (Foto: David Kumermann)

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: AQUASONIC (Foto: Ambra Vernucci)

  • Den Veränderungsdruck, der auf Theatern lastet, erörterte die Fachtagung zum Theaterpreis des Bundes 2019 in Gera. | © Eva Radünzel

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: MITRA (Foto: Bernard Coutant)

  • Uraufführung von „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko am Theater Krefeld-Mönchengladbach (April 2019), Foto: Matthias Stutte

  • Das ITI ist engagiert bei "Die Vielen"

PREIS DES ITI 2020 GEHT AN JETSE BATELAAN

Foto: Phile Deprez

Würdigung und Unterstützung internationaler Arbeit

Jetse Batelaan erhält 2020 den Preis des Internationalen Theaterinstituts (ITI).

Seit 2013 künstlerischer Leiter des Theater Artemis in ’s-Hertogenbosch, wird Batelaan zu den unkonventionellsten Protagonist*innen einer neuen Generation Theaterschaffender in Europa gezählt und arbeitet seit zehn Jahren regelmäßig auch in Deutschland.

2020 wird Batelaan – dies ist erstmals Teil des vom ITI verliehenen Preises - mit einer Arbeit beim ITI-Festival Theater der Welt in Düsseldorf 2020 vertreten sein.  Mehr

 

 

MALIN NAGEL NEU IN DER ITI-GESCHÄFTSSTELLE

Verstärkung für das Leitungsteam

Die Dramaturgin und Produktionsleiterin Malin Nagel verstärkt ab sofort das Leitungsteam der ITI-Geschäftsstelle.

Sie übernimmt die Internationale Akademie beim ITI-Festival Theater der Welt 2020 in Düsseldorf und die Koordination der Projektpartner der Akademie.

Malin Nagel war zuletzt Produktionsleiterin von Nico and the Navigators und arbeitete u.a. als Dramaturgin und Kuratorin am Staatstheater Mainz und am Deutschen Theater Berlin.

Verlassen hat das deutsche ITI-Zentrum unterdessen Andrea Zagorski, seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin am ITI. Sie ist in die brandenburgische Landespolitik gewechselt.

 Mehr

Theater bewerben sich um Aus­rich­tung von ITI-Festival

Ausschreibung für Theater der Welt

Wo Theater der Welt, eines der bedeutendsten Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum, 2023 stattfindet und wer es ausrichtet, ermittelt das deutsche ITI-Zentrum erstmals über eine Ausschreibung.
Das Bewerbungsverfahren, das bis 30. November 2019 eine Projektskizze verlangt und nachfolgend - auf ITI-Einladung – ein verbindliches Konzept, endet mit der Vergabeentscheidung während des Festivals in Düsseldorf (14. bis 31. Mai 2020).
Bewerbungen können elektronisch oder per Post an das ITI-Zentrum Bundesrepublik Deutschland e.V., Mariannenplatz 2, 10997 Berlin, und per E-Mail [ a.doffin(at)iti-germany.de] gerichtet werden.
Zuletzt fand Theater der Welt 2017 in Hamburg statt.  Mehr

Studio2 des ITI: Arbeits- und Probenbereich

Lichtdurchflutet und großzügig bemessen für Einzel- und Gruppenarbeit

Das Studio2 des ITI im 2. Stock des Kunstquartier Bethanien ist ein Arbeits-, Proben- und Workshop-Bereich, ein Raum für unterschiedliche Formate der praktischen Arbeit und Auseinandersetzung mit Tanz und Theater.
Informationen zum Studio2, über seine Ausstattung und die Nutzungsmöglichkeiten finden sich  hier

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Martine Dennewald neue ITI-Vizepräsidentin

EU-Parlament soll Kultur priorisieren

Das deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI) hat eine neue Vizepräsidentin:

Martine Dennewald, seit 2014 Leiterin des internationalen Festivals „Theaterformen“, folgt in dieser Funktion auf den Intendanten des Theaters an der Parkaue (Berlin), Kay Wuschek.

Verabschiedet wurde von den Mitgliedern ein Brief an Mitglieder des Europäischen Parlaments mit der Forderung, bei der Konstitution des neu gewählten Parlaments Kultur, ihre Vielfalt und den interkulturellen Austausch zum festen Bestandteil der politischen Prioritäten der neuen Legislaturperiode zu machen.

 

 

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Wo ist die Kultur in Von der Leyens neuer Kommission?

CAE für die Rückkehr der Kultur in die Ressorts der EU-Kom­mission

Unmittelbar nach der Vorstellung der Liste der neuen EU-Kommissare am 11. September erklärte Culture Action Europe (CAE):
„Innerhalb der 26 Titel, die die Kommissionspräsidentin vorgeschlagen hat, ist die Kultur als solche verschwunden. Von der Leyen will die Kommissarin Mariya Gabriel, ehemalig zuständig für Digitalisierung, mit der Generaldirektion Forschung und Innovation sowie der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur beauftragen. Weder Kultur noch Forschung und Lehre finden sich im Titel ihres neuen Ressorts ‚Innovation und Jugend‘ wieder.“
„Ich selbst und der gesamte Kultursektor sind sehr besorgt über die latente Herabstufung der Kultur,“ erklärte CAE-Präsident Robert Manchin.
Seit über einem Jahr und besonders im Umfeld der Europawahlen hat sich CAE mit einer Kampagne dafür eingesetzt, die Kultur in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte und Entscheidungsfindung zu stellen und die Einbeziehung des Beitrags der Kultur zu den verschiedenen Politikbereichen zu fordern.
Das ITI gehört zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes, mit dem CAE die Rückkehr der Kultur in die Ressorts der EU-Kommission fordert. Zeitgleich wurde eine online Petition gestartet.

ITI-Mediathek für Tanz und Theater

Informations- und Dokumen­ta­tions­zen­trum für Tanz und Theater.


Die  Mediathek für Tanz und Theater des ITI verfügt über mehr als 9.000 Videodokumentationen von Tanz und Theater.
Es ist damit bundesweit eines der umfangreichsten öffentlich zugänglichen audiovisuellen Dokumentationszentren der Darstellenden Kunst.  mehr