ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • Die Preisträger *innen der EFFE-Awards 2019-20 werden am 26. September 2019 im BOZAR, Center for Fine Arts in Brüssel vorgestellt.

  • euro-scene Leipzig: Wettbewerb „Das beste deutsche Tanzsolo" | Foto: Rolf Arnold, Leipzig

  • Jury Award für deutschen PQ-Beitrag zu Bühnenbildner Bert Neumann (Foto: PQ)

  • Die Jahreskonferenz von Culture Action Europe erörtert Kulturarbeit in ländlichen Räumen.

  • Für das ITI nahm Felix Sodemann den Special Award der Prager Quadriennale 2019 entgegen. (Foto: David Kumermann)

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: AQUASONIC (Foto: Ambra Vernucci)

  • Den Veränderungsdruck, der auf Theatern lastet, erörterte die Fachtagung zum Theaterpreis des Bundes 2019 in Gera. | © Eva Radünzel

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: MITRA (Foto: Bernard Coutant)

  • Uraufführung von „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko am Theater Krefeld-Mönchengladbach (April 2019), Foto: Matthias Stutte

  • Music Theatre Now Gewinner*in 2018: FALLING AWAKE (Foto: Alexander Banck-Petersen)

  • Das ITI ist engagiert bei "Die Vielen"

Theater bewerben sich um Aus­rich­tung von ITI-Festival

Ausschreibung für Theater der Welt

Wo Theater der Welt, eines der herausragenden Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum, 2023 stattfindet, und wer es ausrichtet, ermittelt das deutsche ITI-Zentrum erstmals auf dem Wege der Ausschreibung.
Das zweistufige Bewerbungsverfahren, das bis 30. November 2019 zunächst die Vorlage einer Projektskizze und nachfolgend - auf ITI-Einladung – ein verbindliches Konzept vorsieht, endet im Mai 2020 mit der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung während des Festivals in Düsseldorf (14. bis 31. Mai 2020).
Bewerbungen können ab sofort elektronisch oder per Post an das Zentrum Bundesrepublik Deutschland des Internationalen Theaterinstituts e.V., Mariannenplatz 2, 10997 Berlin und per eMail [ a.doffin(at)iti-germany.de] gerichtet werden.
Zuletzt hatte Theater der Welt 2017 in Hamburg stattgefunden.  Mehr

Wo ist die Kultur in Von der Leyens neuer Kommission?

Offener Brief von CAE für die Rückkehr der Kultur in die Ressorts der Kom­mission.

Unmittelbar nach der Vorstellung der Liste der neuen EU-Kommissare am 11. September erklärte Culture Action Europe: „Innerhalb der 26 Titel, die die Kommissionspräsidentin vorgeschlagen hat, ist die Kultur als solche verschwunden. Von der Leyen will die Kommissarin Mariya Gabriel, ehemalig zuständig für Digitalisierung, mit der Generaldirektion Forschung und Innovation sowie der Generaldirektion Bildung, Jugend, Sport und Kultur beauftragen. Weder Kultur noch Forschung und Lehre findet sich im Titel ihres neuen Ressorts ‚Innovation und Jugend‘ wieder.“
„Ich selbst und der gesamte Kultursektor sind sehr besorgt über die latente Herabstufung der Kultur“ erklärte Robert Manchin, Präsident von Culture Action Europe.
Culture Action Europe setzt sich seit über einem Jahr und besonders im Umfeld der Europawahlen mit einer Kampagne dafür ein, die Kultur in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte und Entscheidungsfindung zu stellen und die Einbeziehung des  Beitrags der Kultur zu den verschiedenen Politikbereichen zu fordern.

Das ITI gehört zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes mit dem CAE die Rückkehr der Kultur in die Ressorts der Kommission fordert. Zeitgleich wurde eine online Petition gestartet.

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Probenraum Studio2

Das Studio2 des ITI im 2. Stock des KQ Bethanien ist ein Arbeits-, Proben- und Workshop-Bereich, ein Raum für unterschiedliche Formate der praktischen Arbeit und Auseinandersetzung mit Tanz und Theater. Informationen zum Studio erhalten Sie  hier

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Martine Dennewald neue ITI-Vizepräsidentin

EU-Parlament soll Kultur priorisieren

Das deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung in Köln eine neue Vizepräsidentin gewählt:

Martine Dennewald, seit 2014 Leiterin des internationalen Festivals „Theaterformen“, folgt in dieser Funktion auf den Intendanten des Theaters an der Parkaue (Berlin), Kay Wuschek.

Verabschiedet wurde von den Mitgliedern ein Brief an Mitglieder des Europäischen Parlaments mit der Forderung, bei der Konstitution des neu gewählten Parlaments Kultur, ihre Vielfalt und den interkulturellen Austausch zum festen Bestandteil der politischen Prioritäten der neuen Legislaturperiode zu machen.

Eingebunden war die Versammlung in die öffentliche ITI-Jahrestagung „Macht.Wechsel.Kooperation“ während des Festivals „Africologne“.

 

 

Informationsportal touring artists

Neues Beratungsprogramm für geflüchtete Künstler*innen

In den letzten Jahren sind zahlreiche Künstler*innen, Medien- und Kulturschaffende aus Krisenländern nach Berlin gekommen.
Touring artists hat für diese Zielgruppe sein Beratungsangebot gezielt ausgeweitet und informiert zu Existenzgründung und Arbeitserlaubnis, zu Steuerfragen, Sozialversicherung und vielem mehr.
Geboten werden kostenlose Einzelberatungen in Englisch und Deutsch, speziell auch zu den Bedingungen des Berliner Arbeitsmarktes.
Kultureinrichtungen in Deutschland, die mit ankommenden Künstler*innen zusammenarbeiten, können die Beratungsleistungen auch in Anspruch nehmen.

 [mehr]

 

 

Lage von Künstler*innen in Europa

Informationssammlung veröffentlicht 

Künstler*innen beispielsweise aus Deutschland, die sich über Produktionsmöglichkeiten und Ansprechpartner*innen etwa in Belgien, Bulgarien oder Spanien erkundigen wollen, kommen künftig deutlich leichter an dafür nötige Auskünfte.

Diese Aussicht verbindet sich mit einer Informationssammlung zur Lage der Künstler*innen und der Förderung der Darstellenden Künste in Europa. Das deutsche ITI-Zentrum als Träger des Gemeinsamen Europasekretariats deutscher Kultur-NGOs hat sie jetzt veröffentlicht.  Mehr...

Mediathek für Tanz und Theater

Informations- und Dokumen­ta­tions­zen­trum für Tanz und Theater.


Die  Mediathek für Tanz und Theater des ITI verfügt über mehr als 9.000 Videodokumentationen von Tanz und Theater und ist damit bundesweit eines der umfangreichsten, öffentlich zugänglichen audiovisuellen Dokumentationszentren der Darstellenden Kunst.  mehr