ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • ITI-Jahrestagung 2018, Runder Tisch mit Dorothea Marcus, Krystel Khoury, Maryam Abu Khaled und Amal Omran. Foto: ITI

  • Performance „Metamorphoses“ von Ivanka Kocevska, Beitrag des ITI-Zentrums Mazedonien zu 70 Jahren ITI-Weltverband (Foto: Ivan Alusevski)


  • Theater der Welt Logos

  • Sommergäste, Schaubühne Berlin (Foto: Thomas Aurin)

  • 2018 - 70 Jahre Internationales Theaterinstitut

  • Gründung des ITI-Weltverbandes 1948

  • Angie Hiesl Produktion: x-mal Mensch Stuhl

  • Power of Diversity - the Crossing Lines Projekt, Aktionstheater PAN.OPTIKUM | Fotografin: Jennifer Rohrbacher

  • „Physisches Theater“ – Deutsch-französischer Workshop, ITI - Mime Centrum Berlin

  • Draußen vor der Tür. Tmuna Theatre Tel Aviv 2017, Regie: Matthias Gehrt, Foto: Eyal Landesman

  • Gründung des ITI-Weltverbandes, Prag 1948

Prager Quadriennale 2019 ohne deutschen Beitrag?

Der deutsche Beitrag zur Prager Quadriennale (PQ) 2019 droht an mangelnder Unterstützung der für auswärtige Kulturpolitik zuständigen Instanzen auf Bundesebene zu scheitern.

Nach dem schon „unterfinanzierten Notprojekt“, mit dem sich Deutschland bei der PQ 2015 beteiligt habe, komme die „auffällige Zurückhaltung des Auswärtigen Amtes gegenüber dem Vorhaben einem schleichenden Rückzug gleich“, erklärten jetzt Oliver Proske, künstlerischer Leiter des geplanten Projektes, und Thomas Engel, Direktor des deutschen Zentrums des Internationalen Theaterinstituts ITI.
Der Beitrag zur PQ 2019 sieht eine Retrospektive auf die Arbeit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz 1992–2017 vor. Ein entsprechendes Konzept, das vom Bund der Szenografen und dem deutschen ITI-Zentrum erarbeitet worden ist, liegt in Prag vor, eine deutsche Beteiligung an der PQ ist angemeldet.

 PDF Zur Pressemeldung

Ein weltumspannendes Netzwerk wird 70

1948: ITI Weltverband in Prag gegründet

Die Theater sollten nach Auffassung von Joachim Lux, Präsident des deutschen ITI-Zentrums, „offener und sogar aggressiver dafür einstehen, dass Dialog, dass kosmopolitisches Weltbürgertum der Kern unserer Arbeit und damit Internationalität wichtig und künstlerisch produktiv ist.“
Mit Blick auf das diesjährige 70. Jubiläum des ITI-Weltverbandes bezeichnete Lux „die Stärkung der interkulturellen und internationalen Arbeit“ in seiner Ansprache zur Eröffnung der Jahrestagung des deutschen ITI-Zentrums als „wichtiger denn je.“
Der Weltverband des Internationalen Theaterinstituts (ITI) wurde am 28. Juni 1948 in Prag gegründet.

( weiterlesen I: 70 Jahre ITI-Weltverband)

( weiterlesen II: Jahrestagung des deutschen ITI-Zentrums)

Lage von Künstler*innen in Europa

Neu: Informationssammlung veröffentlicht 

Künstler*innen beispielsweise aus Deutschland, die sich über Produktionsmöglichkeiten und Ansprechpartner*innen etwa in Belgien, Bulgarien oder Spanien erkundigen wollen, kommen künftig deutlich leichter an dafür nötige Auskünfte.

Diese Aussicht verbindet sich mit einer Informationssammlung zur Lage der Künstler*innen und der Förderung der Darstellenden Künste in Europa. Das deutsche ITI-Zentrum als Träger des Gemeinsamen Europasekretariats deutscher Kultur-NGOs hat sie jetzt veröffentlicht.  Mehr...

Wie es die DSGVO verlangt

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Informationsportal touring artists

touring artists startet Informationsangebot in türkischer Sprache

Was müssen Künstler*innen und Kulturakteur*innen bei Einreise und Aufenthalt in Deutschland beachten? Was besagen die steuerlichen Bestimmungen? Welche Regelungen gibt es für Kranken- und Sozialversicherung? Wie kommen Berufsequipment, Kunstwerke oder Arbeitsmaterialien durch den Zoll?

Auf diese und weitere drängende Fragen, die am Austausch beteiligte Kulturschaffende bewegen, gibt das Portal touring artists in bewährter Weise seit Jahren die passenden Antworten. Um auch Künstler*innen und Kulturschaffenden aus der Türkei das Ankommen in Deutschland zu erleichtern, sind diese Informationen jetzt auch in türkischer Sprache verfügbar  www.touring-artists.info

 PDF Pressemeldung

Gegenwart & Zukunft der Berliner Theaterarchive

Strategie-Vorschlag vorgelegt

Für den Erhalt des Berliner Theatererbes ist die enge Zusammenarbeit von Politik, Theaterpraxis und Gedächtnisinstitutionen in der Stadt unerlässlich.

Der Runde Tisch der Berliner Theaterarchive hat dazu – unter Mitwirkung des deutschen ITI-Zentrums - eine Strategie erarbeitet und als Vorschlag zum weiteren Vorgehen an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa übermittelt. Ausführliches auf den Seiten des Runden Tisches der Berliner Theaterarchive.

 weiterlesen

In eigener Sache: Stellenausschreibung

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n Sachbearbeiter*in für Verwaltung und Finanzen.

Für unser Team, das im Kunstquartier Bethanien im Berliner Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain arbeitet, suchen wir zum 1. November 2018 eine*n Sachbearbeiter*in für Verwaltung und Finanzen.
Tätigkeitsfelder sind unter anderem Verwaltung und Abrechnung von Fördermitteln sowie Buchhaltung und Personalverwaltung.
Verbunden ist die Teilzeitstelle (30 Stunden/Woche) mit einem unbefristeten Vertrag.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis zum 30. August 2018 erbeten.

Zur Ausschreibung geht es  PDF hier.

NEUE PROJEKTE MIT PARTNERN AUS NORDAFRIKA UND OSTEUROPA

Jury wählt neun Kooperationsvorhaben aus

Aus Ägypten, Bulgarien, Georgien und Kroatien, aus Marokko, Moldau und Slowenien stammen die Partner, mit denen freie Gruppen, Produktionshäuser, Theater und Künstler*innenkollektive aus dem deutschsprachigen Raum in den kommenden zwei Jahren gemeinsam künstlerische Projekte realisieren werden.
Das Programm Szenenwechsel unterstützt seit 2012 künstlerische Kooperationen mit Partnern aus Osteuropa oder Nordafrika.
Über die aktuelle Förderentscheidung der Jury lesen Sie mehr  PDF hier.

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