ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
iti world
  • 2018 - 70 Jahre Internationales Theaterinstitut

  • Draußen vor der Tür, Adrian Linke in der Rolle des Beckmann, Theater Krefeld-Mönchengladbach 2014, Regie: Matthias Gehrt, Foto: Matthias Stutte

  • Draußen vor der Tür, Alon Openhaim in der Rolle des Beckmann, Tmuna Theatre Tel Aviv 2017, Regie: Matthias Gehrt, Foto: Eyal Landesman

  • euro-scene Leipzig 2017: IT'S SCHILLER! | www.theknightsofmalta-tragedy.eu | Foto: Matthias Zielfeld

  • Theater der Welt 2017 in Hamburg. ITI in the Box, Foto: Jeannette Franke

  • Luk Perceval im Gespräch mit ITI-Ehrenmitglied Manfred Beilharz | Kantor-Nacht im ITI | Foto: Jeannette Franke

  • Performance Carcero | ITI-Weltkongress Segovia 2017 | Foto: ITI

  • Power of Diversity - the Crossing Lines Projekt, Aktionstheater PAN.OPTIKUM | Fotografin: Jennifer Rohrbacher

  • „Physisches Theater“ – Deutsch-französischer Workshop, ITI - Mime Centrum Berlin

Internationale Übersetzerwerkstatt Mülheim

„Übersetzer*innen sind die Brückenbauer für den Dialog zwischen den Kulturen“:

Teilnehmer*innen aus zehn Ländern ausgewählt!

Zusammen mit dem Mülheimer „Stücke“-Festival lädt das deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI) für die Zeit vom 25. Mai bis 03. Juni 2018 Übersetzer*innen und Theaterexpert*innen zur 19. Internationalen Übersetzerwerkstatt nach Mülheim ein. Das Stipendium des Goethe-Instituts für eine/n Expert*in aus internationaler Theaterpraxis, Kunst und Wissenschaft geht 2018 an Yena Gim (Südkorea).

 weiterlesen

70 Jahre ITI - Welttheatertag 2018

Fünf Weltregionen – Fünf Botschafter*innen

Werewere Liking (Elfenbeinküste), Maya Zbib (Libanon), Ram Gopal Bajaj (Indien), Simon McBurney (Großbritannien) und Sabina Berman (Mexiko) sind die Botschafter*innen, die das ITI 2018 zum  Welttheatertag am 27. März ausgewählt hat. Die fünf Autor*innen kommen aus fünf globalen Kulturregionen. Damit unterstreicht der ITI-Weltverband aus Anlass seines 70jährigen Bestehens in besonderer Weise die Vielfalt wie auch den Kulturen übergreifenden und verbindenden Charakter von Theater.

 Hier die diesjährigen Botschaften in deutscher Übersetzung und als  PDF PDF-Broschüre zum download.

Music Theatre NOW

Wettbewerb für neue Oper und zeitgenössisches Musiktheater

Das Music Theatre NOW Network des Internationalen Theaterinstituts (ITI) ruft zur Teilnahme am weltweiten Wettbewerb für neue Oper und zeitgenössisches Musiktheater auf.
Gesucht werden große oder kleine Opern und Musiktheater-Produktionen, Ein-Mann/Frau-Produktionen oder solche für kleine und kleinste Spielorte sowie Werke für Opernhäuser und Festivals, die seit Juli 2015 realisiert und uraufgeführt wurden. Die Jury wird 10 Werke als Gewinner des Wettbewerbs auswählen und zum vierten Music Theatre NOW Meeting einladen, das im Mai 2019 im Rahmen des internationalen Festivals Operadagen Rotterdam stattfinden wird. Dort haben die Preisträger*innen die einmalige Gelegenheit, ihre Arbeiten einem internationalen Fachpublikum vorzustellen – und die Chance, Gastspieleinladungen zu erhalten.

 Bewerbungen bis 30. Juni 2018.

ITI ARTISTS RIGHTS NEWSFEED

get ACAR feeds  by email

Informationsportal

Das Informationsportal für international mobile Künstler*innen.

touring artists bietet umfassende Informationen zu den Themen Visa und Aufenthalt, Künstlerstatus und Verträge, Transport und Zoll, Steuern, Sozial- und andere Versicherungen sowie Urheberrecht. Als gemeinsames Projekt des Internationalen Theaterinstituts Zentrum BRD (ITI) und der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) sind die Themengebiete für die Sparten Darstellende Kunst und Bildende Kunst aufgearbeitet.
Es wird ergänzt durch das Angebot einer individuellen persönlichen Beratung.  mehr

Lage von Künstler*innen in Europa

ITI sammelt Informationen

Künstler*innen beispielsweise aus Deutschland, die sich über Produktionsmöglichkeiten und Ansprechpartner*innen etwa in Belgien, Bulgarien oder Spanien erkundigen wollen, kommen künftig deutlich leichter an dafür nötigen Auskünfte. Diese Aussicht verbindet sich mit einer Informationssammlung zur Lage der Künstler*innen und der Förderung der Darstellenden Künste in Europa, an der das deutsche ITI-Zentrum auf Initiative des Gemeinsamen Europasekretariats deutscher Kultur-NGOs arbeitet.
Von März an ist die Informationssammlung online verfügbar. Entstehen wird sie in Kooperation mit dem European Network of Information Centres for the Performing Arts (ENICPA) und nationalen Verbänden der Darstellenden Künste im europäischen Ausland sowie dem  Bundesverband Freie Darstellende Künste.

Europa im Herbst – Zwei Netz­werk­tagungen

In Brüssel und Rom trafen sich das europäische Netzwerk für Kulturpolitik, Culture Action Europe (CAE), und IETM, das Netzwerk für Darstellende Künste. "Belonging and Becoming" - in Hinblick auf das bevorstehende europäische Kulturerbe-Jahr und "Can we Talk?" - über Kunst in Zeiten des Populismus, waren die Mottos.

Thomas Engel hat seine Beobachtungen zusammengefasst, hier ist sein Bericht, CAE hat einen ausführlichen englischen Report mit Videos der Keynotes, und auch ein Konferenz-Rückblick von ietm ist bereits online.

Mime Centrum Berlin

Informations- und Dokumen­ta­tions­zen­trum für Tanz und Theater.

Das MCB, ein ständiges Projekt des deutschen ITI-Zentrums, ist ein offener Ort der Produktion, Weiterbildung und des internationalen Austausches. Die  Mediathek verfügt über mehr als 8.000 Videodokumentationen von Tanz und Theater. 
Das MCB bietet täglich ein fachspezifisches Bewegungstraining für Darsteller aller Genres an. Das Training beinhaltet Übungen zu Kraft, Stimme, Präsenz und Körpersprache.  mehr

ITI - Jahrbuch 2017

Freiheit und De­mo­kra­tie – das sind die Werte, die es welt­weit zu verteidigen gilt.

Besonders im vergangenen Jahr wurden die Rechte und Freiheiten von Künstler*innen durch aufsteigenden Populismus und religiösen Fanatismus immer wieder bedroht und eingeschränkt.

Anlässlich der zahlreichen Zensur-Eingriffe in Polen, Ungarn oder Russland, (die die Kunstschaffenden  in ihren Arbeitsmöglichkeiten zusätzlich massiv einschränken), widmet sich das ITI in seinem aktuellen Jahrbuch den symptomatischen Entwicklungen von Nationalismus und Populismus, die ein demokratisches und kulturell offenes Miteinander zu verhindern suchen. Das Jahrbuch reiht sich damit thematisch ein in die vorangegangenen ITI-Jahrbücher „Verständigung“ (2015) und „Wer ist Europa?“ (2016). Das Jahrbuch kann  hier eingesehen werden.