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Verband

Mitgliederversammlung und Jubiläum

ITI wählte sieben neue Beisitzer*innen und feierte sein 70-jähriges Bestehen.

© Carolin Seeliger

Bei der Mitgliederversammlung des ITI am vergangenen Freitag wurden für die Amtszeit 2025 bis 2027 sieben Beisitzende des Vorstands gewählt: Yvonne Griesel (Übertitlerin, Übersetzerin und Dolmetscherin, Berlin), Nora Hertlein-Hull (Leitung Theatertreffen, Berlin), Jan Linders (Programmleitung Humboldt-Forum, Berlin), Felicitas Löwe (Intendanz a.D., tjg – theater junge generation, Dresden), Stawrula Panagiotaki (Leitung studiobühneköln), Nina Reiprich (Ko-Leitung fluctoplasma Festival, Hamburg) und Sophia Stepf (Künstlerische Leitung Flinn Works, Berlin).
Verabschiedet wurden Matthias Gehrt, Nora Amin, Almut Wagner, Maria Rößler und Ihsan Othmann. 

Zuvor hatte das ITI mit Festakt und Jahrestagung unter dem Titel The Power of Mutual Understanding sein 70-jähriges Bestehen gefeiert. Am Abend des 27. Novembers kamen Partner*innen und Wegbegleiter*innen des ITI zusammen, um über Erfolge, Herausforderungen und Erkenntnisse der internationalen Zusammenarbeit zu berichten. Im Namen des Beauftragten für Kultur und Medien sowie der Kulturstiftung der Länder bedankten sich Ingo Mix und Dr. Christine Regus für die langjährige Arbeit des ITI. Im Laufe des Abends teilten Nicola Brandt, Shota Bukoshi, Christian Katzer, Maina Kiai und Dr. Mariam Salehi in Impulsvorträgen ihre Erfahrungen als zivilgesellschaftliche Akteur*innen in der internationalen Zusammenarbeit.
Bei der ITI Jahrestagung am 28. November stand die künstlerische Zusammenarbeit im Mittelpunkt: touring artists und On the Move diskutierten Perspektiven der grenzüberschreitenden Mobilität, ITI Academy Lab residents Lloyd Nyikadzino und Deepika Arwind gaben Einblicke in ihre künstlerische Praxis und Natasha Borenko erprobte mit ihren Workshopgästen das Theater als Möglichkeit für Konfliktlösung. Sehr großes Interesse weckten am Nachmittag die Kurator*innengespräche zum im kommenden Jahr in Chemnitz stattfindenden THEATER DER WELT: Mit Yuan Zhang, Ndèye Mané Touré, Simon Abraham, Srishti Ray, Rodrigo González Alvarado und Joshua Dalledonne waren insgesamt sechs der neun Kurator*innen nach Berlin gekommen.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für den gelungenen Abend.