Informationsstelle für international tätig Künstler*innen

TOURING ARTISTS

touring artists informiert und berät zu administrativen Fragen, die sich in der grenzüberschreitenden Arbeit für die künstlerische, kuratorische und organisatorische Praxis ergeben.

Im Zentrum stehen Fragen zu den Themen Visa/Aufenthalt, Verträge/Erwerbstätigkeit, Steuern, Sozialversicherung, Transport/Zoll, Versicherungen und Urheberrecht. Im Mittelpunkt stehen Künstler*innen aus Deutschland, die temporär im Ausland arbeiten, sowie Fragen von in Deutschland ansässigen Veranstaltern, die ausländische Künstler*innen für eine Zusammenarbeit einladen. Außerdem bietet das Projekt eine Online-Datenbank zu Fördermöglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte an.

Durch Beratung, Workshops und Netzwerkformate unterstützt touring artists zudem neu ankommende Künstler*innen, Kreative und Kulturtätige, die ihre Heimatländer aufgrund der politischen Situation verlassen mussten, und bietet ihnen Orientierung in der deutschen Kulturlandschaft und insbesondere in der Berliner Kulturszene.

Angebote

Alle Angebote von touring artists - die individuelle Einzelberatungen, die Online-Plattform sowie Workshops zu verschiedenen administrativen Aspekten des transnationalen Arbeitens - stehen spartenübergreifend und kostenlos zur Verfügung. Die Informationen zu administrativen Themen werden in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung gestellt.

Ziel von touring artists ist es, mit konkreten Informationen künstlerische Mobilität zu unterstützen und die Mobilitätsbedingungen für Künstler*innen und Kreative zu verbessern. touring artists arbeitet eng mit Partnerorganisationen aus dem Netzwerk On the Move zusammen, es ist ein Mobility Information Point (MIPS) und steht im engen Austausch mit den weiteren Mobility Information Points (MIPs).

touring artists existiert seit 2013 als gemeinschaftliche Initiative des ITI, der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK) und des Dachverband Tanz Deutschland und wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) sowie im Teilprojekt International Artists Info Berlin im Rahmen des Förderprogramms Weltoffenes Berlin durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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