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Bridging the Gaps. Connecting the Dots

Deconfining cross-continental collaborations between Africa and Europe

 

Konferenz

26. / 27. Juni 2026

im Rahmen von THEATER DER WELT in Chemnitz

 

DECONFINING – Grenzen auflösen, Räume öffnen, Privilegien hinterfragen. Vier Jahre lang prägte dieses Leitmotiv den künstlerischen Austausch zwölf europäischer Organisationen und ihrer afrikanischen Partner – zwischen Burkina Faso und Litauen, Kroatien und Tunesien, Polen und Sambia, Deutschland und Tansania, Österreich und Togo, Slowenien und Senegal, Norwegen und Mali, Spanien und Uganda, Belgien und Marokko. Aus der Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts DECONFINING ARTS, CULTURE AND POLICIES IN EUROPE AND AFRICA ist ein dichtes Netzwerk mit diversen Querverbindungen untereinander und zu weiteren Kulturorganisationen und Künstler*innen auf beiden Kontinenten entstanden. Ihr gemeinsames Ziel? Paternalistische und koloniale Sichtweisen zu überwinden, partizipatorische Ansätze zu stärken und einen besseren Zugang zu Informationen für interkontinentale Mobilität und transnationale Kooperation zu schaffen.

Nach vier Jahren findet das Projekt nun während des Festivals THEATER DER WELT in Chemnitz seinen Abschluss – die Konferenz Bridging the Gaps. Connecting the Dots zieht Bilanz: Neben Workshops und Diskussionen werden Forschungsergebnisse präsentiert und entstandene künstlerische Arbeiten gezeigt. Wir freuen uns besonders einen Teil der in den letzten Jahren aufgebauten Gemeinschaft aus Projektpartner*innen, internationalen Kulturschaffenden und Expert*innen in Chemnitz begrüßen zu können und gemeinsam zukünftige Perspektiven für eine gerechtere und nachhaltigere kulturelle Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa voranzubringen.

 


Programm

FREITAG, 26. JUNI
 

  • 9:30 – 18:00  Open Doors & Insights

    9:30 – 18:00  Open Doors & Insights

    Ausstellung von künstlerischen Arbeiten aus dem Projekt Deconfining

    Im Rahmen der Residenzen und Austauschformate von Deconfining entstanden Kurzfilme, Essays, Podcasts, dramatische Texte und Studien, die sich mit der Verwischung und Manifestation von Grenzen zwischen Afrika und Europa auseinandersetzen und Perspektiven auf die Nähe und Distanz zwischen den Kontinenten untersuchen. Insights bietet einen Einblick in diese Arbeiten. Sie sind während der Konferenz täglich ab 9:30 Uhr zugänglich.

  • 10:30 – 10:45  Begrüßung & Einführung

    10:30 – 10:45  Begrüßung & Einführung

    Dr. Juliane Zellner (ITI Germany), Dr. Antonia Blau (Goethe Institute Madrid), Malin Nagel (ITI Germany)

  • 10:45 – 11:15 Zwei Impulse: Kontinentübergreifende Kuration des Festivals THEATER DER WELT

    10:45 – 11:15 Zwei Impulse: Kontinentübergreifende Kuration des Festivals THEATER DER WELT

    Faye Kabali-Kagwa and Ndèye Mané Touré (Kuratorinnen THEATER DER WELT)

    In Chemnitz übernimmt zum ersten Mal in der Geschichte von THEATER DER WELT ein neunköpfiges internationales Kurator*innenteam die künstlerische Gestaltung des Festivals. Das Programm vereint Werke, die unter sehr unterschiedlichen kulturellen und politischen Bedingungen in verschiedenen Regionen der Welt entstanden sind – und dennoch alle gemeinsame globale Themen behandeln. Fragen nach Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch viele der Produktionen. Im Namen des Kurator*innenteams werden die Kuratorinnen Ndèye Mané Touré (Senegal) und Faye Kabali-Kagwa (Südafrika) die Gäste der Konferenz zum Festival begrüßen und einen Einblick in den kollektiven Kurationsprozess über Zeitzonen, Kontinente und Realitäten hinweg geben.

     

  • 11:15 – 12:00  Mobilitätseinschränkungen erfassen

    11:15 – 12:00  Mobilitätseinschränkungen erfassen

    Vorstellung der Studien von On the Move, Culture Funding Watch und dem Tschechischen Kulturinstitut
    Marie le Sourd (On the Move), Ouafa Belgacem (Culture Funding Watch), Barbora Novotná (Tschechisches Kulturinstitut)

    Diese Session beleuchtet wertvolle Forschungsergebnisse und Erkenntnisse aus dem Projekt Deconfining und untersucht, wie kulturelle Mobilität und Zusammenarbeit über Regionen und Grenzen hinweg neu gedacht werden können. Im Rahmen der Sitzung werden kurze Präsentationen zu folgenden Publikationen gehalten:

    • Schengen Visa Code and Cultural Mobility (On the Move)
    • Movements of Translation and Return: Art Mobility and the Diaspora (On the Move)
    • Rethinking Cultural Mobility: Lessons from Morocco (Culture Funding Watch)
    • Cultural Cooperation between the African Continent and the States of Central and Eastern Europe (Tschechisches Kulturinstitut) 

     

12:00 - 12:15   Pause
 

  • 12:15 – 13:00  Connecting the Dots #1: 4 Gespräche mit Deconfining-Expert*innen, Partner*innen und Gästen

    12:15 – 13:00  Connecting the Dots #1: 4 Gespräche mit Deconfining-Expert*innen, Partner*innen und Gästen

    Diese vier Gespräche finden parallel statt und bringen Expert*innen, Partner*innen und geladene Gäste zusammen, um über zentrale Fragen nachzudenken, die die zeitgenössische kulturelle Zusammenarbeit prägen. In den Gesprächen werden vier zentrale Themen diskutiert: nachhaltige Modelle für kulturelle Zusammenarbeit, die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks, Strategien zum Umgang mit unvorhergesehenen Risiken bei transkontinentaler Zusammenarbeit sowie die Vision eines Künstlervisums. Gemeinsam laden diese Gespräche die Teilnehmenden dazu ein, die Bedingungen, Verantwortlichkeiten und Zukunftsmöglichkeiten der grenzüberschreitenden Arbeit im Kunst- und Kulturbereich zu überdenken.

    1) Nachhaltige Modelle für kulturelle Zusammenarbeit 
    Rodrigo González Alvarado (Kurator von Theater der Welt) & Pavla Hivert (Tschechisches Kulturinstitut)

    2) Freiheit der (künstlerischen) Meinungsäußerung 
    Sara Amini & Alex Díaz Loo (Mentorinnen der ITI Academy)

    3) Umgang mit unvorhergesehenen Risiken bei der transkontinentalen Zusammenarbeit
    Thomas Engel (ITI Deutschland) & Rūta Malaškevičienė (Nationales Dramatisches Theater Kaunas)  

    4) Die Vision eines Künstlervisums 
    Samba Yonga (Women's History Museum, Zambia & Ku-Atenga) & Sebastian Hoffmann (ITI Deutschland/ Touring Artists)

     

13:00 - 14:00    Mittagspause
 

  • 14:00 – 14:45  Connecting the Dots #2: 4 Gespräche mit Deconfining-Expert*innen, Partner*innen und Gästen

    14:00 – 14:45  Connecting the Dots #2: 4 Gespräche mit Deconfining-Expert*innen, Partner*innen und Gästen

    Diese vier Gespräche finden parallel statt und bringen Expert*innen, Partner*innen und geladene Gäste zusammen, um über zentrale Fragen nachzudenken, die die zeitgenössische kulturelle Zusammenarbeit prägen. In den Gesprächen werden vier zentrale Themen diskutiert: nachhaltige Modelle für kulturelle Zusammenarbeit, die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks, Strategien zum Umgang mit unvorhergesehenen Risiken bei transkontinentaler Zusammenarbeit sowie die Vision eines Künstlervisums. Gemeinsam laden diese Gespräche die Teilnehmenden dazu ein, die Bedingungen, Verantwortlichkeiten und Zukunftsmöglichkeiten der grenzüberschreitenden Arbeit im Kunst- und Kulturbereich zu überdenken.

    1) Nachhaltige Modelle für kulturelle Zusammenarbeit 
    Rodrigo González Alvarado (Kurator von Theater der Welt) & Pavla Hivert (Tschechisches Kulturinstitut)

    2) Freiheit der (künstlerischen) Meinungsäußerung 
    Sara Amini & Alex Díaz Loo (Mentorinnen der ITI Academy)

    3) Umgang mit unvorhergesehenen Risiken bei der transkontinentalen Zusammenarbeit
    Thomas Engel (ITI Deutschland) & Rūta Malaškevičienė (Nationales Dramatisches Theater Kaunas)  

    4) Die Vision eines Künstlervisums 
    Samba Yonga (Women's History Museum, Zambia & Ku-Atenga) & Sebastian Hoffmann (ITI Deutschland/ Touring Artists)

     

14:45 - 15:00    Pause
 

  • 15:00 - 16:00 Keynote: An invitation to transform your vision of the cultural mobility ethic from an African perspective

    15:00 - 16:00 Keynote: An invitation to transform your vision of the cultural mobility ethic from an African perspective

    Ukhona Ntsali Mlandu, gefolgt von einer Fragerunde mit Marie le Sourd

    Im Jahr 2023 verfasste Ukhona Mlandu den Manifesttext Eine Einladung, Ihre Sichtweise auf die Ethik der kulturellen Mobilität aus afrikanischer Perspektive zu transformieren. Diese Arbeit zielte darauf ab, das kritische und oft fehlende und/oder umgangene Element des Menschlichen im Diskurs über kulturelle Mobilität stärker in den Vordergrund zu rücken. Diese narrative Gerechtigkeit darüber, was kulturelle Mobilität und Mobilitätsgerechtigkeit ethisch für ein transformatives Engagement als sich überschneidende Säule des Ökosystems der sozialen Gerechtigkeit erfordern. Die Betonung der menschlichen und (un)menschlichen Elemente war eine Form der Katharsis, des Protests und des Aufrufs zum Handeln: eine Einladung, die Wunden der Geschädigten und Marginalisierten zu bezeugen. Ein Gegenmittel der heilenden Gerechtigkeit. Die Keynote greift einige der Provokationen und Einladungen wieder auf, reflektiert den Einfluss, die Auswirkungen und die Veränderungen und würdigt damit verbundene Bemühungen. Und schließlich wird im Kontext wachsender internationaler polarisierender Spannungen in den geopolitischen Landschaften eine weitere Einladung ausgesprochen. Die Einladung, noch ein wenig länger zu bleiben – aus der Perspektive von Kosmologien des Bewegungsaufbaus und afrikanischer Gastfreundschaft zu verweilen. Um die Rolle von Dynamik, Kühnheit, Trotz, kollektiver Fürsorge und Solidarität in wachsenden Ökosystemen zu verstehen und zu nutzen, die Relationalität als kollektives Überleben und regenerative Bestandteile für den Aufbau einer alternativen Welt und emanzipatorische Zukünfte begreifen. 

16:00 - 16:15   Pause
 

  • 16:15 – 17:30 Interkontinentale Künstler*innenresidenzen: Ein Gespräch über bewährte Verfahren, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven

    16:15 – 17:30 Interkontinentale Künstler*innenresidenzen: Ein Gespräch über bewährte Verfahren, aktuelle Herausforderungen und Perspektiven

    mit Elgas (online), Ana Lessing Menjibar (online), moderiert von Antonia Blau
    organisiert vom Goethe-Institut Madrid

    Künstler*innenresidenzen bilden einen wesentlichen Bestandteil des Projekts Deconfining. Mit einem partizipativen und egalitären Ansatz hat das Projekt die Zusammenarbeit und gemeinsame Schaffensprozesse zwischen europäischen und afrikanischen Künstler*innen durch Residenzen gefördert. Zum Abschluss von Deconfining laden wir Künstler*innen und Kulturvermittler*innen, die daran mitgewirkt haben, ein, ihre Erfahrungen mit der interkontinentalen künstlerischen Zusammenarbeit der letzten vier Jahre zu teilen. Die Diskussionsrunde wird Residenzen als Form der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Kontinenten beleuchten und dabei den Fokus auf die damit verbundenen Herausforderungen und mögliche bewährte Praktiken legen. Anhand eines Überblicks über die internationale künstlerische Zusammenarbeit wird untersucht, wie diese funktioniert hat und sich im Laufe der Zeit entwickelt hat. 


SAMSTAG, 27. JUNI
 

  • 9:30 – 18:00  Open Doors & Insights

    9:30 – 18:00  Open Doors & Insights

    Ausstellung von künstlerischen Arbeiten aus dem Projekt Deconfining

    Im Rahmen der Residenzen und Austauschformate von Deconfining entstanden Kurzfilme, Essays, Podcasts, dramatische Texte und Studien, die sich mit der Verwischung und Manifestation von Grenzen zwischen Afrika und Europa auseinandersetzen und Perspektiven auf die Nähe und Distanz zwischen den Kontinenten untersuchen. Insights bietet einen Einblick in diese Arbeiten. Sie sind während der Konferenz täglich ab 9:30 Uhr zugänglich.

  • 10:30 – 10:45  Begrüßung & Einführung Tag 2

    10:30 – 10:45  Begrüßung & Einführung Tag 2

    Dr. Juliane Zellner (ITI Germany), Dr. Antonia Blau (Goethe Institute Madrid), Malin Nagel (ITI Germany)

  • 11:45 – 12:15 Shaping Crossroads: Reflektionsräume schaffen

    11:45 – 12:15 Shaping Crossroads: Reflektionsräume schaffen

    Workshop mit: Lillian Hipolyte, Thobile Maphanga, Joshua Alabi, Milena Gehrt, Felix Sodemann, Joseph Wabwire, Beatrice Waruinge, Emma Beverley

    Im Rahmen des Projekts Deconfining ist Shaping Crossroads ein Stipendienprogramm, das acht Expert*innen für interkontinentale Mobilität zusammenbringt, die gemeinsam an verschiedenen Aspekten der künstlerischen Mobilität arbeiten. Auf Grundlage ihrer Forschung hat die Gruppe mehrere Formate entwickelt, um neue Perspektiven auf dieses drängende Thema zu erwirken. Eines davon, der Workshop Creating Spaces of Reflection, findet im Rahmen der Konferenz statt.

    Durch interpersonelle Aktivierung werden die Teilnehmenden über ihre eigenen Mobilitätserfahrungen nachdenken und darüber, wie diese mit ihren Begegnungen mit Kunst zusammenhängen. Diese Reflexionen werden mit den Forschungen und Diskussionen der Stipendiat*innen verknüpft, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Der Workshop befasst sich zudem damit, wie Kunstinstitutionen und Veranstaltungsorte Mobilitätsfragen besser in den Vordergrund rücken können. Im weiteren Sinne zielt er darauf ab, künstlerische und forschungsbasierte Praktiken miteinander zu verbinden und zu untersuchen, wie Fragen der Künstler*innenmobilität mit umfassenderen Herausforderungen zusammenhängen, die den Alltag prägen.

12:15 - 13:15    Mittagspause
 

  • 13:15 - 14:30 Kulturelle Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa: Zukunftsperspektiven, Herausforderungen und wertvolle Erkenntnisse

    13:15 - 14:30 Kulturelle Zusammenarbeit zwischen Afrika und Europa: Zukunftsperspektiven, Herausforderungen und wertvolle Erkenntnisse

    Podiumsdiskussion mit Vydia Tamby, Samba Yonga und Sylvia Amann, moderiert von Antonia Blau; organisiert vom Goethe-Institut Madrid

    Erklärtes Ziel des Projekts Deconfining war es, eine „dekolonisierte, faire und nachhaltige interkontinentale kulturelle Zusammenarbeit“ zu fördern. Nach vierjähriger Projektlaufzeit werden drei Expert*innen, die gemeinsam an dem Projekt gearbeitet haben, darüber diskutieren, was gut funktioniert hat, welche Herausforderungen sie bewältigen mussten und welche wertvollen Erkenntnisse sie gewonnen haben. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die praktischen Aspekte des Projekts, wobei eine abschließende Bewertung aus beiden Kontinenten gegeben wird.  
    Während des Rundtischgesprächs werden die Expert*innen zudem zwei wichtige Beiträge vorstellen, die im Rahmen des Deconfining-Projekts entwickelt wurden: das Interkontinentale Governance-Modell und das Arnie-Toolkit. Ersteres schlägt vor, den Fokus von „Inklusion“ (Afrikaner*innen in europäische Räume einladen) auf „Souveränität“ (afrikanische Ökosysteme stärken) und „gemeinsames Bauen“ zu verlagern. Das Toolkit wurde entwickelt, um bessere Beziehungen zwischen Afrika und Europa zu fördern, indem es lokale Akteure unterstützt und Argumente, Prioritäten sowie praktische Ratschläge liefert. 

14:30    Konferenzende
 


ANMELDUNG & INFO

Anmeldung

Bitte melden Sie sich bis 15. Juni 2026 verbindlich zur Teilnahme bei Bridging the Gaps. Connecting the Dots an.

>> Anmeldung

 

Sprache

Alle Veranstaltungen der Konferenz finden in Englisch statt.
Es wird eine Flüsterübersetzung ins Deutsche angeboten.

 

Veranstaltungsort

Hartmannfabrik
Fabrikstr. 11
09111 Chemnitz
Deutschland  
>> Weitere Informationen

 

Barrierefreiheit

Das Gebäude der Hartmannfabrik ist rollstuhlgerecht. Im Erdgeschoss gibt es ein taktiles Bodenleitsystem. Dieses führt zur Rezeption, zur Garderobe, zum Aufzug und zur Toilette. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Eingangsbereich im Erdgeschoss. Es stehen zwei Behindertenparkplätze zur Verfügung.

 

THEATER DER WELT TICKETS

Die Konferenz Bridging the Gaps. Connecting the Dots findet im Rahmen des Festivals THEATER DER WELT in Chemnitz statt. Das Programm von THEATER DER WELT sowie Tickets für die Vorstellungen finden Sie unter www.theaterderwelt.de.

 

LIVESTREAM

Die Konferenz wird live gestreamt. Bitte registrieren Sie sich:

>> Livestream-Registrierung

 


Diese Veranstaltung wird organisiert von ITI Deutschland, Deconfining und dem Goethe-Institut Madrid, in Zusammenarbeit mit THEATER DER WELT Chemnitz 2026. 
Gefördert von der Europäischen Union, der Kulturstiftung der Länder und dem Staatsminister für Kultur und Medien.