ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts

Warm Up Theater der Welt in der NRW-Landesvertretung (17.01.2020)

Internationales Theaterinstitut (ITI) lädt in die NRW-Landesvertretung beim Bund


30 neue internationale Theaterproduktionen und Projekte werden zu sehen sein, mehr als 400 Künstler*innen aus allen Kontinenten haben sich als Gäste angekündigt: Die Programmplanung für Theater der Welt, das vom 14. bis 31. Mai dieses Jahres in Düsseldorf stattfindet, ist weitestgehend abgeschlossen, die Namen der mitwirkenden Künstler*innen stehen fest.

Um über den neuesten Stand der Vorbereitung des Festivals zu informieren, laden das Land Nordrhein-Westfalen und das ITI für Freitag, den 31. Januar 2020, 14 Uhr, in die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund. Frau Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen wird gemeinsam mit Wilfried Schulz, Generalintendant des Düsseldorfer Schauspielhauses und Stefan Schmidtke, Programmdirektor Theater der Welt 2020 erste Einblicke geben; für den Ausrichter des Festivals, das international zu den renommiertesten seiner Art zählt, spricht ITI-Präsident Joachim Lux.

S.E. Stéphane Dion, Botschafter von Kanada in Deutschland und Sondergesandter für die Europäische Union und Europa, und Marie-Ève Jean, Generaldelegierte von Québec, halten aus Anlass des Programmfokus Kanada ein Grußwort. Journalist*innen bietet sich darüber hinaus die Gelegenheit zu Gespräch und Interview mit allen Beteiligten.

Theater der Welt wird seit 1981 in dreijährigem Turnus an wechselnden Orten ausgerichtet, zuvor waren Hamburg (2017), Mannheim (2014) sowie Mülheim an der Ruhr und Essen (2010) Stationen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 28. Januar 2020 unter diesem Link: www.iti-germany.de/projekte/theater-der-welt/

Das Freie Musiktheater in Europa (08.01.2020)

„Das Freie Musiktheater in Europa“

Buchvorstellung am 10. Januar im deutschen ITI-Zentrum

Der Erforschung des unabhängigen, zeitgenössischen Musiktheaters in Europa gewidmet ist eine vom transcript Verlag (Bielefeld) für das Frühjahr 2020 angekündigte Neuerscheinung, die am 10. Januar 2020, 18 Uhr, im deutschen ITI-Zentrum vorgestellt wird.

Herausgegeben von Matthias Rebstock (Universität Hildesheim), vereint die Publikation „Das Freie Musiktheater in Europa“ vier Fallstudien zu den Szenen in Berlin, London, in den Niederlanden und in der Deutschschweiz. Autor*innen sind Martina Stütz, Musiktheaterdramaturgin in der freien Szene, die Komponisten und Regisseure Leopold Dick (HKB Bern) und Thom Andrewes (London) sowie der Komponist und Autor Falk Hübner (HKU Utrecht). Gefördert wird die Publikation von der Internationalen Stiftung Balzan Preis (Mailand).

Die Veröffentlichung steht im inhaltlichen Zusammenhang mit der Studie zum Freien Theater, die Prof. Manfred Brauneck und das deutsche ITI-Zentrum im September 2016 vorgelegt hatten. Brauneck war zuletzt von 1986 bis 2003 Leiter des Zentrums für Theaterforschung, bis 2005 auch des Studiengangs Schauspieltheater-Regie an der Universität Hamburg.

Die Buchvorstellung zum Musiktheater findet statt in der ITI-Mediathek für Tanz und Theater, Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin-Kreuzberg. Anwesend sein werden u.a. Martina Stütz, Matthias Rebstock und Thom Andrewes, ITI-Direktor Thomas Engel führt ein.

Ihre Fragen zuvor beantwortet gerne Dorothea Lautenschläger, d.lautenschlaeger@iti-germany.de.