ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • Das ITI unterstützt die Ziele der Aktionstage der VIELEN am 08. und 09. Mai 2020 (Foto: Maxim Wittenbecher).

  • Demnächst wieder zugänglich: Die ITI-Mediathek für Tanz und Theater | Foto: ITI

  • DIE VIELEN rufen auf zu glänzenden Aktionstagen am 08. und 09. Mai 2020

  • Die Träger des ITI-Preises seit 2014 (Fotos: Phile Deprez, Judith Buss, privat, Esra Rotthoff).

  • Diskussionabend im ITI zur Bedeutung der Pantomime in der historischen Spätphase der DDR. (Foto: Elena Ferri)

  • Das ITI lud zu einem Abend über die Frühzeit der Tanzfabrik Berlin in seine Räume. (Foto: ITI/Michel Barre).

  • „Jessica and me“: Tanztheatersolo mit Cristiana Morganti bei der euro-scene Leipzig 2019 (Foto: Claudia Kempf)

  • In Nürnberg trafen sich DIE VIELEN jetzt zu ihrem ersten Ratschlag. (Foto: Michael Lyra)

  • „Das Lackballett“ vom Theater der Klänge (Düsseldorf), Tanzstück nach Oskar Schlemmer bei der euro-scene Leipzig 2019 (Foto: Thomas von der Heiden)

  • Mit “(…..) Ein Stück, dem es scheißegal ist, dass sein Titel vage ist“ war Jetse Batelaan, ITI-Preisträger 2020, bei der Ruhrtriennale 2019. (Foto: Kurt van der Elst)

  • Festival des antiken griechischen Dramas auf Zypern 2020

  • Der 25. Oktober ist von Opera Europa, OPERA America und Ópera Latinoamérica zum Welt-Opern-Tag erkoren worden.

  • Uraufführung von „Jin Jiyan – Der Aufbruch“ von Anina Jendreyko am Theater Krefeld-Mönchengladbach (April 2019), Foto: Matthias Stutte

THEATER DER WELT 2023 in Offenbach und Frankfurt a. M.

Das deutsche Zentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI) vergibt sein Festival THEATER DER WELT für 2023 an die Städte Frankfurt und Offenbach.

Das gemeinsame Konzept von Mousonturm, Museum für Angewandte Kunst und Schauspiel Frankfurt hat überzeugt: Vom 26. Juni bis 16. Juli 2023 wird der urbane Raum, den Frankfurt a. M. und Offenbach bilden, zum Resonanzkörper für internationale Künstler*innen im Rahmen des ITI-Festivals THEATER DER WELT.

Die Zukunft von Internationalität und Diversität zu befragen, zu verteidigen und zu gestalten, dient dabei als zentrales Leitmotiv. Um globale Entwicklungen im Regionalen zu spiegeln, setzen die drei Festivalintendanten auf die nachhaltige Verbindung von Regionalität und Internationalität und die langfristige Einbindung lokaler Partner:innen.

Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung und erste Informationen zu den Vorhaben der Intendanten hier.

Neues ITI-Jahrbuch erschienen

Mit dem Titel (R)ÜBERSETZEN // GETTING ACROSS widmet sich das ITI-Jahrbuch 2019 den vielfältigen Dimensionen von Translation und Übertitelung im Theater

Zehn Beiträge von Künstler:innen und Expert:innen aus den Bereichen Übersetzung, Übertitelung, Schauspiel, Regie, Bühne, Video, Digitalisierung und Wissenschaft diskutieren und besprechen ganz unteschiedliche Zusammenhänge von Sprache, Darstellung und Sichtbarkeit.

Hier können Sie einen Blick ins Buch werfen.

Informationen zur Corona-Pandemie

touring artists sammelt Quellen, die verlässliche und umfangreiche Informationen zur aktuellen Lage bieten.

Gespräche mit ITI-Mitgliedern

Auch wenn nach der weitgehenden Stillstellung des öffentlichen Lebens im Frühjahr 2020 mittlerweile an vielen Orten wieder geprobt und gespielt werden darf und davon auszugehen ist, dass im Herbst die meisten Veranstaltungsorte ihre Türen wieder öffnen werden: Von einer Rückkehr zur Normalität kann (nicht nur) für Künstler:innen und Häuser kaum die Rede sein.

Wir haben einige Mitglieder des ITI gebeten, davon zu berichten, auf welche Weise ihre Arbeit und ihre Routinen von der weltweiten Pandemie unterbrochen, eingeschränkt und vielleicht nachhaltig verändert worden sind. Gemeinsam ist allen, dass die Umstellung auf Coronabedingungen ihnen außergewöhnliche Flexibilität, Ausdauer und Kreativität abverlangt hat und ihre Arbeit noch auf unbestimmte Zeit beeinflussen wird.

Lernen Sie ITI-Mitglieder im Gespräch kennen. Mehr

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