ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
iti world
  • Theaterpreis des Bundes 2017, Theater der Altmark, Stendal. Foto: Sabina Sabovic

  • Draußen vor der Tür, Adrian Linke in der Rolle des Beckmann, Theater Krefeld-Mönchengladbach 2014, Regie: Matthias Gehrt, Foto: Matthias Stutte

  • Draußen vor der Tür, Alon Openhaim in der Rolle des Beckmann, Tmuna Theatre Tel Aviv 2017, Regie: Matthias Gehrt, Foto: Eyal Landesman

  • euro-scene Leipzig 2017: IT'S SCHILLER! | www.theknightsofmalta-tragedy.eu | Foto: Matthias Zielfeld

  • Theater der Welt 2017 in Hamburg. ITI in the Box, Foto: Jeannette Franke

  • Luk Perceval im Gespräch mit ITI-Ehrenmitglied Manfred Beilharz | Kantor-Nacht im ITI | Foto: Jeannette Franke

  • Kantor-Nacht im ITI | Foto: M. Eisenbeiß

  • Performance Carcero | ITI-Weltkongress Segovia 2017 | Foto: ITI

  • Podiumsdiskussion „Open Continent“, von li. nach re.: Dorte Lena Eilers, Tomáš Froyda, Katrin Hrusanova, Selma Spahić | Foto: Ernst Strich

  • Power of Diversity - the Crossing Lines Projekt, Aktionstheater PAN.OPTIKUM | Fotografin: Jennifer Rohrbacher

Szenenwechsel

Internationale Kooperationen mit Partnern aus Osteuropa oder Nordafrika

Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und die jüngsten Umbrüche haben in den Ländern Osteuropas und Nordafrikas tiefe Spuren hinterlassen. Das zeichnet sich vor allem in Hinblick auf das zeitgenössische Theater ab: in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen der Vergangenheit und Gegenwart werden neue Ästhetiken entwickelt und Theaterdiskurse angeschoben.

Diese Entwicklungen und Tendenzen sind im deutschsprachigen Raum noch zu wenig spürbar und nicht selten auf bestehende Sprachbarrieren, fehlende oder schlechte Übersetzungen zurückzuführen. Um diesen Arbeiten mehr Aufmerksamkeit zu geben sowie in der Auseinandersetzung mit Künstlern aus anderen interkulturellen Kontexten und deren Werken neue Erfahrungsräume zu erschließen, wurde Szenenwechsel initiiert.

Das Förderprogramm möchte Partnerschaften zwischen zwei Ländern anregen und nachhaltig etablieren. Angesprochen sind Theater und freie Theatergruppen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste wie Schauspiel, Tanz, Musiktheater, Puppentheater und Performance aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die gemeinsam mit einem Partner aus den Ländern Osteuropas oder dem nördlichen Afrika ein Kooperationsprojekt durchführen möchten.

Szenenwechsel ist ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Theaterinstitut.

Antragsfrist: 15. Februar 2018

Ausführliche Informationen zum Programm, zur Antragstellung und den geförderten Projekten finden Sie unter:  www.szenenwechsel.org

Weitere Links:  Robert Bosch Stiftung