ITI - Deutschland
Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts
  • Philipp Hochmair als Kafkas Glückssuchender Karl Roßmann beim Internationalen Monodrama Festival THESPIS (Foto: Rüdiger Schall)

  • Bei der euro-scene demnächst in Leipzig zu sehen: „Böhm“ von Paulus Hochgatterer, Schauspielhaus Graz (Foto: Lupi Spuma Fine Photography GmbH, Graz)

  • Das ITI-Zentrum Zyperns ist Mitveranstalter des „2019 International Festival of Ancient Greek Drama“. (Foto: Cyprus Centre of the International Theatre Institute)

  • ITI-Mitglied Peter Krüger zeigt in Inguschetien die Ausstellung "Bertolt Brecht - An die Nachgeborenen" (Foto: Lolita Gagieva).

  • BATTLER’S OPERA beim ZadARSnova Festival (Kroatien) in Kooperation mit Brakula e.V. Hamburg, gefördert im Rahmen von Szenenwechsel. Foto: Mario Ilic

  • Performance „Metamorphoses“ von Ivanka Kocevska, Beitrag des ITI-Zentrums Mazedonien zu 70 Jahren ITI-Weltverband (Foto: Ivan Alusevski)

  • Alain Platel & Fabrizio Cassol / les ballets C de la B, Gent: „Requiem pour L.“ („Requiem für L.“) / Fotograf: Chris Van der Burght, Gent

  • Theater der Welt Logos

  • Gründung des ITI-Weltverbandes 1948

  • Power of Diversity - the Crossing Lines Projekt, Aktionstheater PAN.OPTIKUM | Fotografin: Jennifer Rohrbacher

  • „Physisches Theater“ – Deutsch-französischer Workshop, ITI - Mime Centrum Berlin

  • Gründung des ITI-Weltverbandes, Prag 1948

Internationale Kooperationen mit Partnern aus Osteuropa oder Nordafrika


Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und die jüngsten Umbrüche haben in den Ländern Osteuropas und Nordafrikas tiefe Spuren hinterlassen. Das zeichnet sich auch in Hinblick auf das zeitgenössische Theater ab: in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen der Vergangenheit und Gegenwart werden neue Ästhetiken entwickelt und Theaterdiskurse angeschoben.

Szenenwechsel wurde 2013 initiiert, um grenzüberschreitenden Arbeiten mehr Aufmerksamkeit zu geben und in der Auseinandersetzung mit Künstler*innen aus anderen interkulturellen Kontexten neue Erfahrungsräume zu erschließen. Bisher wurden knapp 50 Projekte, die in Zusammenarbeit mit einem Theater oder einer freien Gruppe aus dem deutschsprachigen Raum und einem Partner aus den Ländern Osteuropas oder dem nördlichen Afrika entstanden sind oder zurzeit entwickelt werden, gefördert.

Die letzte zweijährige Förderperiode beginnt im Sommer 2018. Die für eine Förderung ausgewählten Kooperationen werden Ende Mai 2018 bekannt gegeben.

Aktuelle Infos und Termine werden unter  szenenwechsel.org veröffentlicht. Für Mai 2019 ist ein Abschlussfestival und Netzwerktreffen geplant.

Szenenwechsel ist ein Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Theaterinstitut.