ITI - Germany
German Centre Of The International Theatre Institute

Rückblick 2013 in Mülheim

3. bis 19. Mai 2013

Mit dem Besuch von Kroetz’„Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind“ endete die 16. ITI-Übersetzerwerkstatt. In fünfzehn Tagen standen 14 Aufführungen in Berlin, Mülheim und Düsseldorf auf dem Programm. Die Texte von Bernhard Studlar, Anne Lepper, Albert Ostermeier, Peter Licht, Katja Brunner und Franz Xaver Kroetz waren Gegenstand der Übersetzungsarbeit. Gespräche mit den Autoren, mit Dramaturgen, Regisseuren und Verlegern haben neue Arbeitsbeziehungen gestiftet. 2015 wird die Übersetzerwerkstatt 20!

Erstmalig fand die Werkstatt sowohl während des Mülheimer Stücke Festivals als auch während des Theatertreffens in Berlin statt. Mit der Teilnahme an diesen beiden herausragenden Theaterfestivals im deutschsprachigen Raum erhalten die Übersetzer nicht nur Einblick in die neueren Entwicklungen im Bereich der Gegenwartsdramatik, sondern können sich auch über Tendenzen im Bereich der Regie und allgemeiner Strukturwandlungen der Theaterlandschaft informieren.

Die Teilnehmer der Werkstatt 2013 waren:

Heidrun Maria Breier, Chile
Charlotte Collins, England
Swjatoslaw Gorodezkij, Russland
Tatsuki Hayashi, Japan
Iryna Herasimovich, Weißrussland
Mahmoud Hosseini Zad, Iran
Veronika Musilová Kyrianova, Tschechische Republik
Dewi Noviami, Indonesien
Eszter Orbán, Ungarn
Ebtihal Shedid, Ägypten

Seminarleitung Berlin: Barbara Christ, Deutschland
Seminarleitung Mülheim: Heinz Schwarzinger, Frankreich

Rückblick 2011 in Mülheim

21. Mai bis 5. Juni 2011


Die Übersetzerwerkstatt 2011 begrüßte Teilnehmer aus  14 verschiedenen Ländern (Argentinien, Slowenien, Serbien, Bulgarien, Indien, Tschechien, Ungarn, USA, Togo, Finnland, Brasilien, Taiwan, Russland, Portugal, Frankreich) und legte in diesem Jahr erstmals den thematischen Fokus auf deutschsprachige Kinderdramatik. Neben dem Besuch von Vorstellungen im Rahmen von KinderStücke wurde in diesem Zusammenhang auch ein Stück für Kinder im Seminar besprochen.

Ziel der Werkstatt war die Förderung neuer deutscher Dramatik und ihr Zugang zu fremdsprachigem Theater durch Übersetzung. Im Zentrum stand die konkrete Arbeit der Übersetzer/Innen an ausgewählten Texten, unterstützte durch regen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Autoren. Aktuelle Texte zeitgenössischer deutscher Autoren wurden nicht nur als Literatur, sondern durch das Festival ebenso in einer Variante theatralischer Umsetzung erlebt. So entstanden Impulse für ihre Übersetzung und spätere Aufführung in den Heimatländern der Übersetzer.

Ergänzend fanden begleitende Diskussionsveranstaltungen statt, die zum besseren Verständnis des kulturellen und politischen Umfeldes der Stücke und des gegenwärtigen deutschen Theaters beitrugen. Dies waren sowohl die öffentlichen Publikumsdiskussionen nach den Aufführungen, als auch spezielle Gesprächsrunden mit Autoren, Mitgliedern der Jury der Theatertage, Kritikern, Journalisten, Kulturpolitikern und Verlegern.

Rückblick 2009 in Mülheim

16. Mai bis 6. Juni 2009

Das ITI lud im Sommer 2009 zusammen mit dem Goethe Institut und dem Mülheimer Stücke Festival wieder Übersetzer deutschsprachiger Dramatik zu einer internationalen Übersetzerwerkstatt nach Mülheim ein.
Ziel der Werkstatt war die Förderung neuer deutscher Dramatik und ihr Zugang zu fremdsprachigem Theater durch Übersetzung. Im Zentrum stand die konkrete Arbeit der Übersetzer/Innen an ausgewählten Texten, unterstützt durch regen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Autoren. Aktuelle Texte zeitgenössischer deutscher Autoren wurden nicht nur als Literatur, sondern durch das Festival ebenso in einer Variante theatralischer Umsetzung erlebt. So entstanden Impulse für ihre Übersetzung und spätere Aufführung in den Heimatländern der Übersetzer.
Ergänzend fanden begleitende Diskussionsveranstaltungen statt, die zum besseren Verständnis des kulturellen und politischen Umfeldes der Stücke und des gegenwärtigen deutschen Theaters überhaupt beitrugen. Dies waren sowohl die öffentlichen Publikumsdiskussionen nach den Aufführungen, als auch spezielle Gesprächsrunden mit Autoren, Mitgliedern der Jury der Theatertage, Kritikern, Journalisten, Kulturpolitikern und Verlegern.
2009 nahmen während des Stücke Festivals erstmalig zwei Übersetzergruppen an der Werkstatt teil. Der erste Teil der Werkstatt richtete sich wieder an Dramatikübersetzer weltweit, während der zweite Teil speziell Übersetzern aus Lateinamerika vorbehalten war, die aus dem Deutschen ins Spanische übersetzen. Die Arbeitssprache war in beiden Gruppen Deutsch.
Neben der Übersetzerwerkstatt setzte sich auch die Theater- und Mediengesellschaft Lateinamerika e.V. in einem Symposium mit "Transatlantischen Bilderwelten" auseinander. Angeboten wurden Vorträge und Diskussionen zum Bilder- und Sprachtransfer zwischen Lateinamerika und Deutschland im Bereich der Dramatik.
Beide Werkstätten richteten sich an professionelle Dramatik-Übersetzer, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen und enge Arbeitsbeziehungen zu den Theatern ihres Landes unterhalten.
Eingeladen wurden für die 1. Arbeitsgruppe der Werkstatt bis zu 12 Übersetzer verschiedener Nationalitäten, wobei jeweils nur ein Übersetzer pro Zielsprache berücksichtigt werden konnte und für die 2. Arbeitsgruppe bis zu 12 Übersetzer ins Spanische. Das Symposium war für beide Arbeitsgruppen offen.
Die Leitung der ersten Arbeitsgruppe übernahm Heinz Schwarzinger und für die zweite Gruppe konnte Thomas Brovot gewonnen werden. Beide arbeiten selbst als Übersetzer und haben umfassende Erfahrungen als Workshopleiter.

Rückblick 2007 in Mülheim

12. bis 27. Mai 2007

Ziel der Werkstatt war die Förderung neuer deutscher Dramatik und ihr Zugang zu fremdsprachigem Theater durch Übersetzung. Im Zentrum stand die konkrete Arbeit der Übersetzer/Innen an ausgewählten Texten, unterstützt durch regen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Autoren. Aktuelle Texte zeitgenössischer deutscher Autoren wurden nicht nur als Literatur, sondern durch das Festival ebenso in einer Variante theatralischer Umsetzung erlebt. So entstanden Impulse für ihre Übersetzung und spätere Aufführung in den Heimatländern der Übersetzer.
Ergänzend fanden begleitende Diskussionsveranstaltungen statt, die zum besseren Verständnis des kulturellen und politischen Umfeldes der Stücke und des gegenwärtigen deutschen Theaters überhaupt beitrugen. Dies waren sowohl die öffentlichen Publikumsdiskussionen nach den Aufführungen, als auch spezielle Gesprächsrunden mit Autoren, Mitgliedern der Jury der Theatertage, Kritikern, Journalisten, Kulturpolitikern und Verlegern.
Die Veranstaltung richtete sich an professionelle Dramatik-Übersetzer weltweit, die aus dem Deutschen in ihre jeweilige Muttersprache übersetzen und enge Arbeitsbeziehungen zu den Theatern ihres Landes unterhalten.
Eingeladen wurden bis zu 14 Übersetzer verschiedener Nationalitäten, wobei jeweils nur ein Übersetzer pro Zielsprache berücksichtigt werden konnte.


Leitung der Werkstatt: Andrea Zagorski
Seminarleitung: Heinz Schwarzinger