Vereinigte Staaten von Amerika
UNESCO Convention on Cultural Diversity: US Principles
(11/2004)
Die
USA legen in diesem Dokument ihre Leitlinie für die Verhandlungen
um die Konvention fest: Kulturelle Vielfalt müsse im Einklang
mit den Herausforderungen der Globalisierung gefördert werden,
und zwar auf liberalen Grundsätzen wie dem „free flow
of ideas“ basierend, die wiederum in den Menschenrechten verankert
seien.
engl. | Quelle: http://www.unesco.org

Deutschland
Wilfried Grolig - Das UNESCO-Übereinkommen zur kulturellen
Vielfalt
(01/2004)
Der
Leiter der Kultur- und Bildungsabteilung im Auswärtigen Amt
spricht sich in seiner Stellungnahme zur Gestaltung des UNESCO-Übereinkommens
in "Politik und Kultur" gegen unangemessenen staatlichen
Protektionismus aus und schreibt marktwirtschaftlicher Regulierung
auch im Kulturbereich eine effizienzfördernde Wirkung zu. In
den Verhandlungen sei daher ein Abwägen von bewahrenden und
liberalisierenden Maßnahmen notwendig.
Quelle: Politik und Kultur 01/04

Wolfgang Thierse - Interkultureller Dialog
(04/2002)
Der
damalige Bundestagspräsident wirbt in seinem in "Politik
und Kultur" erschienenen Beitrag für eine differenzierte
Betrachtung der kulturellen Internationalisierungsprozesse im Zeitalter
der Globalisierung. Die politische Steuerung des Weltmarktes durch
soziale Prinzipien beschreibt er als Bedingung für vielschichtige
und friedliche kulturelle Entfaltung.
Quelle: Politik und Kultur 04/02

Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk – Historischer Parlamentsvorbehalt
beim EU-Angebot an die WTO
(25. 03.2003)
Die
Sprecherin der Arbeitsgruppe Weltwirtschaft und Globalisierung der
SPD-Bundestagsfraktion formuliert anlässlich des deutschen
Parlamentsvorbehaltes gegenüber der EU die Bedenken und Forderungen
des Bundestages hinsichtlich der (Informations-)politik der EU in
den GATS-Verhandlungen.
Quelle: http://www.spdfraktion.de

Der aktuelle Begriff: Kulturelle Vielfalt
(05.01.2004)
Die
Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen
Bundestages zum Begriff der kulturellen Vielfalt bietet eine kompakte
Übersicht der für die nationale wie internationale Diskussion
relevanten politischen Positionen und Instanzen.
Quelle: http://www.bundestag.de/aktuell

Bundestagsantrag
(05.05.2004)
Der
am 05.05.2004 von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag
gestellte Antrag fordert die Unterstützung der Schaffung eines
internationalen Instruments zum Schutz der kulturellen Vielfalt
seitens des Parlaments.
Quelle: http://www.bundestag.de

Frankreich – Frankophonie
M. Jaques Chirac – Discours à l‘ouverture de
la 31e Conférence Génerale de l‘UNESCO
(15.10.2001)
Der
französische Präsident Jacques Chirac hebt anlässlich
der Eröffnung der 31. UNESCO-Generalkonferenz vor dem Hintergrund
der in weitern Teilen der Welt herrschenden Armut, Ungerechtigkeit
und Bildungsdefizite die Bedeutung einer Förderung von Völkerverständigung
auf der gemeinsamen Basis universeller humanistischer Werte hervor.
Er fordert von allen Parteien eine von Respekt, Selbstkritik und
Selbstachtung geprägte Haltung.
frz. | Quelle: http://www.coalitionfrancaise.org

A Draft International Legal Instrument on Cultural Diversity –
Rationale
In
diesem Dokument wird die Leitlinie der Frankophonie in den Verhandlungen
um die Konvention festgeschrieben. Dabei handelt es sich zum einen
um die Vermeidung weiterer Zugeständnisse zur kulturellen Liberalisierung.
Des weiteren soll der Schutz der kulturellen Vielfalt vor der Bedrohung
durch den freien Handel gesetzlich verankert werden, wobei die UNESCO
als verantwortliche Institution für dieses dringliche Anliegen
genannt wird.
engl. | Quelle: agence.francophonie.org/diversiteculturelle/

Propositions de la France dans la perspective de la Convention
générale de l’UNESCO
(18.07.2003)
Die
Vorschläge Frankreichs in Vorbereitung der 32. UNESCO-Generalkonferenz
setzen sich mit dem Gegenstand und Referenzrahmen der Konvention,
ihren Grundsätzen, ihrer Beziehung zu anderen Rechtsinstrumenten
sowie mit Fragen der konkreten Umsetzbarkeit auseinander. Betont
wird der Rückgriff dieser Überlegungen auf die umfassende
Arbeit des INCP zum Thema der Konvention.
frz. | Quelle: agence.francophonie.org/diversiteculturelle

Session inaugurale du Haut Conseil de la Francophonie
(19.-20.01.2004)
In
seiner ersten Sitzung beschäftigt sich der Hohe Rat der Frankophonie
u.a. mit dem vermeintlichen Widerspruch zwischen dem Engagement
für die kulturelle Vielfalt und der Selbstdefinition der Frankophonie
als einheitlichem Sprachraum, welche die kulturelle Vielfalt ihrer
Regionen scheinbar negiert. Zudem wird die Problematik der Beziehungen
zu Frankreich sowie zu nicht-frankophonen Ländern erörtert.
frz. | Quelle: agence.francophonie.org/diversiteculturelle

Déclaration de Cotonou: Extrait
(15.06.2001)
Dieser
Auszug aus der Erklärung von Cotonou, als Abschluss der dritten
Ministerkonferenz der Frankophonie zur Kultur entstanden, unterstreicht
die Notwendigkeit, von Liberalisierungsverpflichtungen im Kulturbereich
abzusehen, und betont die Absicht, die Schaffung eines universellen
Rechtsinstrumentes zu unterstützen.
frz. | Quelle: http://www.francophonie.org/publications/textes

Déclaration de Beyrouth: Extrait
(20.10.2002)
Auch
die Regierungschefs der frankophonen Länder erklären auf
ihrer 9. Konferenz ihr Beharren auf dem Recht zur freien Gestaltung
der Kulturpolitik und verurteilen die Unterordnung kultureller Güter
und Dienstleistungen unter marktwirtschaftliche Verfahrensweisen.
Zudem wird die Einsetzung einer Arbeitsgruppe zur Beteiligung an
der Ausarbeitung einer internationalen Konvention beschlossen.
frz. | Quelle: http://www.francophonie.org/publications/textes

International Network on Cultural
Policy
Strategic Options for a New International Instrument on Cultural
Diversity
(14.-16.10.2002)
Das
Special Policy Research Team (SPRT) widmet sich in seiner Diskussionsvorlage
für das Jahrestreffen des INCP der Frage der institutionellen
Anbindung der Konvention zur kulturellen Vielfalt. In diesem Zusammenhang
werden drei Optionen erörtert: Die Integration in die WTO-Rechtsinstrumente,
die Einbindung in die UNESCO und der Status als eigenständiges,
institutionsunabhängiges Regelwerk.
engl. | Quelle: http://www.incp-ripc.org

Rational for Ministers
(05-06.02. 2003)
Die
Arbeitsgruppe zu Kultureller Vielfalt und Globalisierung des INCP
formuliert anlässlich ihres Ministertreffens die Notwendigkeit
eines gesetzlich bindenden Instruments zum Schutz der Kultur vor
der Bedrohung durch die fortschreitende Globalisierung. Zudem bekräftigt
sie die Zuständigkeit der UNESCO, die als universelle Organisation
im Kulturbereich die einzig legitime Autorität für eine
solche Aufgabe innehabe.
engl. | Quelle: http://www.incp-ripc.org

Cultural Diversity in Developing Countries: The Challenges of
Globalization
(14.-16.10.2002)
Das
Executive Summary der INCP-Versammlung in Südafrika setzt sich
mit der besonderen Bedeutung der Frage der kulturellen Vielfalt
für die Entwicklungsländer auseinander und analysiert
die spezifischen Anforderungen, die die internationale Kulturpolitik
bewältigen muss, um die Folgen der Globalisierung in diesen
Ländern zu steuern sowie eigene kulturelle Strukturen zu fördern
und zu schützen.
engl. | Quelle: http://www.unesco.org

Options and Issues for the Implementation of an Instrument: Depositary,
Mechanism and Strategy
(06/2002)
Eine
Zusammenstellung dreier Studien, die Möglichkeiten der institutionellen
Anbindung der Konvention untersuchen, und zwar in Bezug auf die
WTO, die UNESCO und die Option eines eigenständigen Status.
Zudem findet sich hier ein Vergleich mit den bereits bestehenden
Rechtsinstrumenten angrenzender Gegenstandsbereiche.
engl. | Quelle: http://www.incp-ripc.org

Draft International Convention on Cultural Diversity by the Working
Group on Cultural Diversity and Globalisation (29.07.2003)
Der
Konventionsentwurf der Arbeitsgruppe zu kultureller Vielfalt und
Globalisierung des INCP ist neben dem Vorschlag des INCD eines der
wesentlichen Referenzdokumente in der Debatte zur konkreten Formulierung
der Konvention zur kulturellen Vielfalt.
engl. | Quelle: http://www.incp-ripc.org

Europäische Union
Bericht des Europäischen Parlaments über die Erhaltung
und die Förderung der kulturellen Vielfalt
(15.12.2003)
Der
von der Abgeordneten Christa Prets erstattete Bericht enthält
den Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments
zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt, in dem die Rolle der europäischen
Regionen sowie die von UNESCO und Europarat präzisiert werden,
sowie eine Begründung, die sich auch mit der allgemeinen Position
der EU zum Thema auseinandersetzt.
Quelle: http://www.europarl.eu.int

Brixen/Bressanone Erklärung zur Kulturellen Vielfalt und
GATS
(18.10.2002)
Die
Brixen Erklärung wurde von den Europäischen Regionalministern
für Kultur und Bildung verabschiedet, um ihrer Besorgnis um
die kutlurellen Auswirkungen des GATS Ausdruck zu verleihen, ihre
Einbeziehung sowie die Berücksichtigung kultureller Belange
in den GATS-Verhandlungen zu fordern und die Schaffung eines Instrumentes
zum Schutz auch der regionalen kulturellen Vielfalt anzuregen.
Quelle: http://www.eblida.org

Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische
Parlament – Schaffung eines internationalen Instruments für
die kulturelle Vielfalt
(02.09.2003)
Die
Europäische Kommission regt in ihrer Mitteilung die Absprache
der Positionen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zur Schaffung der
Konvention zur kulturellen Vielfalt an, mit dem Ziel, auf der UNESCO-Generalkonferenz
die Mandate der Gemeinschaft in einem Standpunkt vereinigen zu können.
Quelle: http://www.eu-kommission.de

Zweites Internationales Treffen der Kulturwirtschaft
– Rede von Pascal Lamy
(04.02.2003)
Der
EU-Handelskommissar Lamy erläutert in seiner Rede vor den Internationalen
Vertretern der Kulturwirtschaft die Haltung der EU in der Diskussion
um die Behandlung kultureller Güter und Dienstleistungen. Er
hebt die Notwendigkeit eines ordnungsrechtlichen Rahmens für
den Handel mit kulturellen Gütern hervor und erörtert
den Standpunkt der EU im Verhältnis zu den Forderungen der
USA und der Entwicklungsländer andererseits.
Quelle: http://www.europaworld.org

Stellungnahme des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten,
Menschenrechte, Gemeinsame Sicherheit und Verteidigungspolitik
(01.10.2003)
Diese
Stellungnahme, die auf Ersuch der Verfasser in den Entschließungsantrag
des Ausschusses für Kultur, Jugend, Bildung, Medien und Sport
aufgenommen wurde, weist nochmals auf die besondere Bedeutung der
Förderung kultureller Vielfalt für die EU hin, u.a. bezüglich
des gefährdeten Sprachenreichtums. Sie fordert daher ein entschlossenes
Handeln der EU in allen die kulturelle Vielfalt betreffenden Verhandlungen.
Quelle: http://www.europarl.eu.int

Unterstützung der VRE für das zukünftige internationale
Abkommen über kulturelle Vielfältigkeit
(04.07.2003)
Das
Generalsekretariat der Versammlung der Regionen Europas äußert
in seinen Anmerkungen nicht nur sein Vorhaben, die Konvention zur
kulturellen Vielfalt zu unterstützen, sondern geht darüber
hinaus auch auf die Bedrohung des Projektes durch die voraussichtlich
problematische Vereinbarkeit mit den WTO-Verträgen. Dieser
Konflikt wird wiederum in in den Kontext der übergeordneten
Frage der internationalen Regierungsweise gestellt.
Quelle: http://www.a-e-r.org

Organization of American States
Executive Summary: Culture as an engine for economic growth, employment
and development
(06/2004)
Im
Kontext der Frage nach dem ökonomischen Potential der Kulturindustrie
werden in diesem Text verschiedene Phänomene erläutert,
etwa die Ursachen für die Dominanz weniger großer Firmen
im freien Handel, aber auch die Auswirkungen von Bildungsdefiziten
auf die Kulturwirtschaft. Aus den vielfältigen Beobachtungen
werden schließlich wesentliche kulturpolitische Anforderungen
der südamerikanischen Staaten abgeleitet.
engl. | Quelle: http://www.oas.org

Declaration of Mexico
(24.08.2004)
In
der Erklärung des zweiten inter-amerikanischen Konferenz der
Kulturminister wird die Bedeutung der Kultur für Entwicklung
und Wirtschaftswachstum betont sowie ihr Potential zur Integration
und zur Bekämpfung von sozialem Unfrieden und Armut. Daher
sollen Kulturpolitik und kultureller Austausch vermehrt in wirtschaftliche
und soziale Entwicklungsmaßnahmen einbezogen werden, wobei
auch die wichtige Rolle der Zivilgesellschaft betont wird.
engl. | Quelle: http://www.oas.org

Civil Society's Perspective
(27.07.2004)
Dieses
Dokument enthält die Folgerungen aus einem Beratungs-Workshop
der inter-amerikanischen Ministerkonferenz, in denen die Zivilgesellschaft
ihre Einschätzung der Rolle der Kultur für die Entwicklung
und wirtschaftliche Integration Südamerikas ebenso wie konkrete
Vorschläge zu kulturpolitischen Maßnahmen darlegt.
engl. | Quelle: http://www.oas.org

Plan of Action of Mexico
(24.08.2004)
In
dem von der zweiten inter-amerikanischen Kulturministerkonferenz
verabschiedeten Plan werden verschiedenste Schritte zur verstärkten
Einbindung kulturpolitischer Ansätze in der Förderung
von Entwicklung und Wirtschaft festgeschrieben. Neben der Durchführung
von Studien gelten diese etwa dem Ausbau von Cooperationen oder
auch der Unterstützung kleinerer Kulturbetriebe auf nationaler,
südamerikanischer und internationaler Ebene.
engl. | Quelle: http://www.oas.org

Afrikanische Union
Décision sur l’élaboration et la mise en place
d’une convention internationale sur la diversité culturelle
et d’une convention internationale sur la sauvegarde du patrimoine
culturel immatériel
(10.07.2003)
Der
Exekutivrat der Afrikanischen Union spricht sich auf seinem Gipfeltreffen
für die Schaffung einer Konvention zur kulturellen Vielfalt
aus und fordert zudem eine Übereinkunft zum immateriellen Kulturerbe,
wobei der UNESCO die Zuständigkeit für beide Anliegen
zugeschrieben wird. Des weiteren wird auch hier von Liberalisierungsverpflichtungen
im Kulturbereich Abstand genommen.
frz. | Quelle: http://www.africa-union.org

La Diversité Culturelle dans les Pays en Développement
– les Défis de la Mondialisation
(10/2002)
Diese
Studie zur kulturellen Vielfalt in den Entwicklungsländern
wurde von der Südafrikanischen Regierung bei der INCP-Versammlung
2002 vorgelegt und setzt sich am Beispiel von Südafrika kritisch
mit dem Einfluss der Globalisierungsfortschritte auf die kulturellen
Bedingungen auseinander.
frz. | Quelle: http://www.incp-ripc.org

G8
G8 Communiqué Okinawa - Exctracts (23.07.2000)
Die
G8-Staaten äußern sich in ihrer Erklärung gleichermaßen
enthusiastisch über die Fortschritte der WTO-Handelsabkommen
und die Bedeutung kultureller Vielfalt. Im Bezug auf letztere wird
vor allem der kulturelle Austausch im Sinne der Völkerverständigung,
die Erziehung, aber auch die Möglichkeiten der digitalen Technik
hervorgehoben, womit bereits wesentliche Punkte der späteren
Diskussion um die UNESCO-Konvention angerissen werden.
engl. | Quelle: http://www.g8.utoronto.ca
Gemeinsame Erklärungen
IIème Colloque des Trois Espaces Linguistiques
(04.04.2003)
In
der abschließenden Erklärung des Kolloquiums der arabisch-,
spanisch- und französischsprachigen Staatengemeinschaften verständigen
sich die drei Parteien auf eine gemeinsame Linie in der Unterstützung
der UNESCO-Konvention als Erweiterung der allgemeinen Erklärung
zur kulturellen Vielfalt in Form eines verbindlichen Rechtsinstrumentes.
frz. | Quelle: http://agence.francophonie.org/diversiteculturelle/

Déclaration conjointe entre le Gouvernement de la République
Francaise et le Gouvernement des Etats-Unis méxicains sur
la Diversité culturelle
(18.11.2004)
Auch
Frankreich und Mexiko bekräftigen in dieser gemeinsamen Erklärung
ihre vereinten Bemühungen um eine rechtsverbindliche Konvention,
die auf einer Ebene mit anderen internationalen Abkommen steht und
Kontrollmechanismen sowie eine Garantie der universellen Menschenrechte
einschließt.
frz. | Quelle: http://agence.francophonie.org/diversiteculturelle/

Saarbrücker Erklärung
(21.11.2003)
Diese
Erklärung bekräftigt als Abschluss des deutsch-französischen
Runden Tisches zum Thema "Kulturelle Vielfalt" die Fortführung
der Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs in der Förderung
kultureller Vielfalt und insbesondere bei der Ausarbeitung der UNESCO-Konvention.
Quelle: http://www.bundesregierung.de
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